Zum Doktortitel mit dem DBA

Der Doktortitel erfreut sich wachsender Beliebtheit, rund 29.000 Personen schließen jährlich ihre Promotion ab (Stand: Oktober 2020) und sind damit zum Führen dieses akademischen Titels berechtigt.

Ein wichtiger Wachstumstreiber für diese Beliebtheit des Doktortitels ist die berufsbegleitende Promotion, insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften und den verwandten Fachgebieten.

Für Führungskräfte, Manager und Unternehmer stellt der der sog. Doctor-of-Business-Administration (DBA) eine attraktive Alternative zum fachbezogenen Doktortitel dar, der meist an einer staatlichen Universität und entsprechenden Lehrstuhl erworben wird. Der DBA gilt als der Doktortitel für Praktiker. Er ist der nächst höhere Abschluss nach dem Master of Business Administration (MBA), wobei MBA und/oder Master Voraussetzung für die Aufnahme dieser berufsbegleitenden Promotion sind. Der DBA ist somit der höchste akademische Grad in der Managementausbildung. 

Eine Zeitlang war nicht ganz klar, ob der DBA auch als eingetragener Dr.-Titel geführt werden darf. Seit 2016 ist er jedoch dem Abschluss des Ph.d. gleichgestellt und Absolventen des DBA können den Titel „Dr.“ führen. 

Die Studieninhalte beim DBA sind deutlich praxisorientierter als beim Ph.d., dem Dr. oec (Doktor der Wirtschaftswissenschaften) oder dem Dr. iur. (Doktor der Rechtswissenschaften). Man könnte somit sagen, der wissenschaftliche Anspruch an die DBA-Doktorarbeit ist geringer. So können auch praktische Problemstellungen aus dem eigenen Unternehmen (aus akademischer Perspektive) durch den Doktoranden behandelt werden. Die Doktorarbeit wird meist in den Themenbereichen Management, Leadership, Personal, Marketing, Digitalisierung oder in einem sonstigen unternehmensbezogenen Thema geschrieben.

Das Promotionsstudium dauert mindestens 3 Jahre. Viele Absolventen benötigen jedoch deutlich mehr Zeit, nicht selten auch 5 oder mehr Jahre. Häufig wird der Aufwand für die Aneignung der Studieninhalte, für die (virtuellen) Workshops und diversen Projektarbeiten unterschätzt, die es gilt, neben dem beruflichen Alltag zu bewältigen.

Die Kosten für ein berufsbegleitendes DBA-Studium sind erheblich und liegen selten unter 20 000€, mitunter auch bei bis zu 35 000€ (je nach Institut und Hochschule sowie Dauer des Studiums). 

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